@incollection{Kirsch2017, author = {Kirsch, Jan-Holger}, title = {Publikationsorientiertes Schreiben}, booktitle = {Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Ein Handbuch}, editor = {Hechler, Daniel and H{\"u}ttmann, Jens and M{\"a}hlert, Ulrich and Pasternack, Peer}, publisher = {Metropol}, address = {Berlin}, doi = {10.14765/zzf.dok.1.1085}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {199 -- 214}, year = {2017}, abstract = {Als ich mich vor einigen Jahren in der Endphase meiner Dissertation befand, h{\"o}rte ich in einem Kolloquium an der Universit{\"a}t Bielefeld den Vortrag einer ausw{\"a}rtigen Doktorandin. In der Diskussion verbl{\"u}ffte sie mich und andere mit der keineswegs ironisch gemeinten Bemerkung, ihre Arbeit sei im Grunde fertig, sie m{\"u}sse „nur noch geschrieben werden". Im Herbst 2007 ist das Buch dieser Doktorandin nun erschienen - mindestens sechs Jahre nach dem erw{\"a}hnten Kolloquium. Es mag wichtige fachliche oder pers{\"o}nliche Gr{\"u}nde gegeben haben, die einer fr{\"u}heren Fertigstellung im Wege standen. Irref{\"u}hrend ist auf jeden Fall die Annahme, das Schreiben sei ein sachlich und zeitlich abzutrennendes Element, eine der Forschung gleichsam {\"a}ußerliche und nachgelagerte Phase. Das Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, den engen Zusammenhang von Forschungs- und Schreibprozess zu betonen und die Publikation - als gew{\"u}nschtes Ergebnis dieses Prozesses - dabei von Anfang an mitzudenken.}, language = {de} }