@article{Hagen2018, author = {Hagen, Kirsten von}, title = {Fluchtlinien. Neue literarische Texte aus Deutschland und Frankreich}, journal = {Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History}, volume = {15}, number = {3}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok.4.1297}, pages = {539 -- 558}, year = {2018}, abstract = {Der Begriff »Flucht« beschreibt, wie es im Editorial des vorliegenden Hefts heißt, einen »Handlungszusammenhang in asymmetrischen Machtverh{\"a}ltnissen«, aber auch verschiedene R{\"a}ume und Orte, die verlassen, durchquert oder als Ziele angesteuert werden. Romane und andere literarische Texte zu diesem Thema k{\"o}nnen dazu beitragen, dem »Eigen-Sinn« mehr Gewicht zu verleihen, aber auch den Fl{\"u}chtenden selbst und ihrer Wahrnehmung von Flucht, Vertreibung und Akzeptanz oder Ablehnung eine Stimme zu geben. Was genau ist aber der »Eigen-Sinn« der Literatur? Seit 2015 boomt eine unter dem Schlagwort »Fl{\"u}chtlingsliteratur« verhandelte Prosa, die die Lebenswege von Fl{\"u}chtenden und Gefl{\"u}chteten unterschiedlicher Kulturen in den Blick nimmt. Doch welchen Mehr- und Eigenwert hat die Literatur? Sind die Dokumentationen, die zahlreichen journalistischen und wissenschaftlichen Beitr{\"a}ge nicht ausreichend?}, language = {de} }