@article{Rigoll2013, author = {Rigoll, Dominik}, title = {„Sicherheit" und „Selbstbestimmung". Informationspolitik in der Bundesrepublik}, journal = {Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History}, volume = {10}, number = {1}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-1555}, pages = {115 -- 122}, year = {2013}, abstract = {Obwohl in der deutschen Zeitgeschichte {\"u}ber den Zugang zu politisch sensiblen Akten seit einigen Jahren diskutiert, mit Archiven und Beh{\"o}rden verhandelt oder gar {\"o}ffentlich gestritten wird, sind die Vorgeschichten, Wege und Umwege dieser Konflikte noch so gut wie unerforscht. Abgesehen von Astrid M. Eckerts weiterhin einschl{\"a}giger Studie zum „Kampf um die Akten" des NS-Staats nach 1945 hat sich die zeithistorische Forschung selten f{\"u}r die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren interessiert, von denen der Gebrauch staatlichen Schriftguts durch Historiker, Journalisten und Juristen abhing. Wer sich {\"u}ber den Wandel der Nutzungsbedingungen, der Rechtslage und der gesellschaftlichen Nachfrage nach Akten informieren m{\"o}chte, kann bislang nur auf wenige Spezialstudien zur{\"u}ckgreifen.}, language = {de} }