@article{T{\"o}nsmeyerVowinckel2010, author = {T{\"o}nsmeyer, Tatjana and Vowinckel, Annette}, title = {Sicherheit und Sicherheitsempfinden als Thema der Zeitgeschichte. Eine Einleitung}, journal = {Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History}, volume = {7}, number = {2}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-1749}, pages = {163 -- 169}, year = {2010}, abstract = {Betrachtet man die Moderne als Projekt der Kontingenzbew{\"a}ltigung, so ist „Sicherheit" eines ihrer wichtigsten Kernelemente, zielte das Projekt der Moderne doch unter anderem darauf, durch soziale Sicherungssysteme Lebensrisiken zu reduzieren. Wissenschaftliche und technische Fortschritte spielten dabei eine wesentliche Rolle, da entsprechende Hoffnungen von einem weit verbreiteten Optimismus getragen wurden. Je st{\"a}rker sich jedoch die Erfahrung verdichtete, dass dieser Fortschritt vielf{\"a}ltige Gefahren erst schuf, umso mehr erschien die Moderne als eine Epoche, die im Dienst des Fortschritts auch neue Risiken wie Reaktorunf{\"a}lle, B{\"o}rsencrashs oder Arbeitslosigkeit generiert.}, language = {de} }