@article{Pagenstecher2010, author = {Pagenstecher, Cord}, title = {Private Fotoalben als historische Quelle}, journal = {Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History}, volume = {6}, number = {3}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-1803}, pages = {449 -- 463}, year = {2010}, abstract = {„Lach {\"u}ber alles und vergiss es." Dieses Motto stellte der Holl{\"a}nder Aart M. an den Beginn eines Fotoalbums, das seine bildlichen Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg und den Einsatz als Zwangsarbeiter in Berlin festh{\"a}lt. Es zeigt die Widerspr{\"u}chlichkeit privater Fotoalben: Werden die Bilder aufbewahrt, um zu erinnern oder zu vergessen? Hilft ein solches Album dem Besitzer dabei, {\"u}ber die Erfahrungen der Zwangsarbeit zu lachen? Und wie kann die Geschichtswissenschaft die oft so ‚fr{\"o}hlich' wirkenden Fotoalben als historische Quellen interpretieren?}, language = {de} }