@article{Fran{\c{c}}oisGilcher-HolteyKleßmannetal.2007, author = {Fran{\c{c}}ois, Etienne and Gilcher-Holtey, Ingrid and Kleßmann, Christoph and Ruchniewicz, Krzysztof}, title = {Die 1970er-Jahre in Geschichte und Gegenwart}, journal = {Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History}, volume = {3}, number = {3}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-1937}, pages = {422 -- 438}, year = {2007}, abstract = {Die zeitgeschichtliche Forschung hat sich erst vor kurzem den 1970er-Jahren zugewandt. In der {\"o}ffentlichen Erinnerung ist dieses Jahrzehnt hingegen sehr pr{\"a}sent, wie sich an Erfolgsb{\"u}chern wie Florian Illies' „Generation Golf. Eine Inspektion" und „Generation Golf zwei" (M{\"u}nchen 2000/03 u.{\"o}.) oder j{\"u}ngst an den Debatten um den „Deutschen Herbst" 1977 und seine Folgen gezeigt hat. Besonders in der Popul{\"a}rkultur - Mode, Musik, M{\"o}bel etc. - erfreuen sich die 1970er-Jahre (zumindest in Deutschland) großer Beliebtheit; man kann geradezu von einer „Retrowelle" sprechen. W{\"a}hrend diese Dekade aus Sicht der Geschichtswissenschaft vor allem eine Zeit der Krisen und beginnenden Transformationen darstellt, erscheint sie im allt{\"a}glichen Geschichtsbewusstsein eher als buntes Experimentierfeld unterschiedlicher Lebensstile und als eine Phase vergleichsweise gesicherten Wohlstands.}, language = {de} }