@misc{Verheyen2014, author = {Verheyen, Nina}, title = {Geschichte der Gef{\"u}hle}, edition = {Version 1.0}, doi = {10.14765/zzf.dok.2.320.v1}, year = {2014}, abstract = {Menschen lieben und hassen einander, sie sind w{\"u}tend, traurig oder fr{\"o}hlich, sie neiden ihrem Nachbarn das Auto, streben aus Ehrgeiz nach beruflichen Erfolgen oder ermorden einen Nebenbuhler aus Eifersucht. Kurzum: Sie f{\"u}hlen. Trotz dieser Allgegenwart von Gef{\"u}hlen in sozialen Praktiken wurde der Mensch als f{\"u}hlendes Wesen - als „homo emoticus" - von den Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften des 20. Jahrhunderts lange ausgeblendet. Seit einiger Zeit ist dieses Desinteresse allerdings in sein Gegenteil umgeschlagen, und das Vers{\"a}umte wird mit großer Verve nachgeholt.}, language = {de} }