@incollection{Boyer2016, author = {Boyer, Christoph}, title = {Ausblick. Vernetzte Improvisationen. Gesellschaftliche Subsysteme in Ostmitteleuropa und in der DDR}, booktitle = {Vernetzte Improvisationen. Gesellschaftliche Subsysteme in Ostmitteleuropa und in der DDR}, editor = {Schuhmann, Annette}, publisher = {B{\"o}hlau}, address = {K{\"o}ln}, doi = {10.14765/zzf.dok.1.513}, series = {Zeithistorische Studien}, number = {42}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {217 -- 225}, year = {2016}, abstract = {Netzwerktheorien sind aus den technischen Disziplinen und aus der allgemeinen Systemtheorie, aus den Naturwissenschaften, aus {\"O}konomie und Soziologie auch in die Geschichtswissenschaft „hineingewandert". Die einschl{\"a}gige Forschung hat sich, hierf{\"u}r ist der vorliegende Band ein Beleg, in den letzten beiden Jahrzehnten stark verdichtet und ausdifferenziert. Sie hat damit allerdings auch eine Mode welle generiert: vor allem in kulturwissenschaftlichen Forschungskontexten wird der Netzwerk-Begriff ausufemd, oft mit unverkennbar normativer Konnotierung (Netzwerk als „guter", weil angeblich nichthierarchischer Modus von Vergesellschaftung) verwendet. H{\"a}ufig degeneriert er zur vagen Metapher, generell wird als analytisches Passepartout {\"u}bersch{\"a}tzt.}, language = {de} }