@incollection{Stevens2017, author = {Stevens, Simon}, title = {Warum S{\"u}dafrika? Die Politik des britischen Anti-Apartheid-Aktivismus in den langen 1970er Jahren}, booktitle = {Moral f{\"u}r die Welt? Menschenrechtspolitik in den 1970er Jahren}, editor = {Moyn, Samuel and Eckel, Jan}, publisher = {Vandenhoeck \& Ruprecht}, address = {G{\"o}ttingen}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {316 -- 342}, year = {2017}, abstract = {Die weltweite Anti-Apartheid-Bewegung war »die erste erfolgreiche transnationale soziale Bewegung in der {\"A}ra der Globalisierung«. So sieht es Francis Nesbitt, der argumentiert: »Das Ungew{\"o}hnliche an ihr war das Ausmaß der Unterst{\"u}tzung, die sie von Einzelpersonen, Regierungen und Organisationen auf allen Kontinenten erfuhr. Soziale Bewegungen erreichen selten auch nur ann{\"a}hernd eine solche internationale Unterst{\"u}tzung wie die gegen das rassistische Apartheidregime in S{\"u}dafrika.« Nesbitts Urteil steht stellvertretend f{\"u}r die Sicht anderer Historiker, die j{\"u}ngst begonnen haben, sich mit dem Anti-Apartheid-Aktivismus zu befassen. Sie alle betonen das große Maß an Zuspruch, das dieser erfahren habe. Bislang haben sie es jedoch kaum unternommen, zu untersuchen und zu erkl{\"a}ren, wie sich diese Unterst{\"u}tzung im Lauf der Zeit ver{\"a}nderte, oder der Frage nachzugehen, warum sich bestimmte Einzelpersonen und Organisationen in der Bewegung gegen das s{\"u}dafrikanische Apartheidregime engagierten.}, language = {de} }