@article{K{\"o}ster2015, author = {K{\"o}ster, Roman}, title = {Grenzen der Prognostik. Andrew Shonfields n{\"u}chterner Blick in den Bauch des »modernen Kapitalismus« (1965)}, journal = {Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History}, volume = {12}, number = {3}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-1433}, pages = {520 -- 525}, year = {2015}, abstract = {»What was it that converted capitalism from the cataclysmic failure which it appeared to be in the 1930s into the great engine of prosperity of the post war Western world?« (S. 3) Das ist die Leitfrage von Andrew Shonfields vor 50 Jahren erschienenem Buch {\"u}ber den »modernen Kapitalismus« der 1960er-Jahre. Wie konnte es zu dem »Goldenen Zeitalter« (Eric Hobsbawm), also der fast drei Jahrzehnte andauernden Nachkriegsprosperit{\"a}t kommen, nachdem der Kapitalismus im Zuge der Großen Depression abgewirtschaftet zu haben schien und sich eine breite ordnungspolitische Debatte um alternative Wirtschaftsformen entwickelt hatte?}, language = {de} }