Musik gegen Apartheid. »Biko«, »Sun City«, »Gimme Hope Jo’anna«

  • Die Mobilisierungskraft der Anti-Apartheid-Bewegungen, die die als rassistisch kritisierte Politik Südafrikas auf die internationale Agenda brachten, ist eines der zentralen Forschungsfelder für die geschichtswissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Apartheid und den Reaktionen in den westlichen Gesellschaften. Während in den 1960er- und 1970er-Jahren das Aktionsrepertoire der Anti-Apartheid-Bewegungen von Straßenkampagnen und Informationsarbeit geprägt war, wandelte sich in den 1980er-Jahren das Auftreten der US-amerikanischen und europäischen Apartheid-Gegner. Besonders das britische Anti-Apartheid Movement und sein Umfeld hatten erheblichen Anteil an der Etablierung des »Protest[es] gegen die Apartheid als Teil der Massenkultur insbesondere in der Musik«.

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Metadaten
Author:Andreas Kahrs
URL:https://www.zeithistorische-forschungen.de/2-2016/5368
DOI:https://doi.org/10.14765/zzf.dok-1408
Parent Title (German):Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History
Publisher:ZZF – Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen
Place of publication:Potsdam
Document Type:Journal Article
Language:German
Date of Publication (online):2016/06/06
Date of first Publication:2016/06/06
Release Date:2019/07/14
Volume Number:2016
Issue:2
First Page:337
Last Page:347
ZZF Regional-Classification:Europa
Europa / Westeuropa
regional übergreifend
Afrika
Afrika / Afrika südlich der Sahara
ZZF Chronological-Classification:1945-
1980er
ZZF Topic-Classification:Politik
Kultur
Sound History
Musik
Klang
Pop
Transnationale Geschichte
Internationale Beziehungen
Menschenrechte
Race
Soziale Bewegungen
Protest
Verflechtung
Portal:Zeithistorische Forschungen
Zeithistorische Forschungen: Originalbeiträge (ab Jg. 14 / 2017):2 / 2016 Apartheid und Anti-Apartheid – Südafrika und Westeuropa
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