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    <title>https://zeitgeschichte-digital.de/doks</title>
    <description>OPUS documents</description>
    <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/index/index/</link>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:54:20 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 09:54:20 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Randgebiete in Deutschlands Mitte. Rezension: Ulrich Kneise/Juliane Stückrad, Randgebiete. Geschichten von drüben</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/3026</link>
      <description>Ulrich Kneise gehört zu den führenden Fotografen Thüringens und ein markanter Vertreter der jüngsten Generation sozialdokumentarischer Fotografen und Fotografinnen aus der DDR, der ostdeutsche Prägungen und die sozialen Umbrüche der „Wende-Zeit“ im Bild zeitnah eingefangen hat. Einen Tag nach der Grenzschließung am 14. August 1961 geboren, sieht er sich selbst als „Mauerkind“ (S.8). „Die Grenze ist nicht nur Materialität, nicht Draht, Beton und Streckmetall, sie ist in uns und will selbst drei Jahrzehnte nach ihrem Fall Tag für Tag abgetragen werden“ (S. 10), so der Fotograf.</description>
      <author>Bernd Lindner</author>
      <category>webpublication</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/3026</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:54:20 +0200</pubDate>
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      <title>Der Blick vom Rande. Dan Diners eigenwillige Universalgeschichte Europas (1999)</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2942</link>
      <description>Aus meiner erstmaligen Lektüre von Dan Diners Buch »Das Jahrhundert verstehen«, das ich wohl zu Beginn der 2000er-Jahre las, ist mir die einleitende Bemerkung des Autors in Erinnerung geblieben, die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert sei besser zu fassen, wenn der Blick von der Potemkinʼschen Treppe in Odessa nach Süden und Westen streife. Der besondere Klang Diners ist mir ebenfalls im Ohr geblieben: viele prägnante Formulierungen, aber manchmal komplizierte Sätze – fast bis zur Unverständlichkeit. Die erneute Lektüre des Buches lässt der Treppe von Odessa ihren Wert als anschauliches Bild, aber die Botschaft tritt nun, nach 25 Jahren mehr an eigener Leseerfahrung und im Wissen um spätere Ereignisse, deutlicher hervor.</description>
      <author>Maurus Reinkowski</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2942</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 13:45:46 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Alltagshilfe für tschechoslowakische Migrant:innen. Funde im Nachlass des Sozialdemokraten Ludwig Kolin (1924–2010) in Wien</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2940</link>
      <description>Im Zuge der Recherchen zu meiner Dissertation klingelte ich im März 2023 im &#13;
8. Wiener Gemeindebezirk an einer unscheinbaren Haustür. Drinnen lagerten, im Keller der Wohnanlage, mehrere Aktenordner und unzählige Bücher: ein kleiner Teil des Erbes des Bibliotheksvereins »Jirásek« und damit des Lebenswerks des Bibliotheksvorsitzenden und Sozialdemokraten Ludwig Kolin. Das Material befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Übergangszustand zwischen einer projektfinanzierten Lagerung im »Forschungszentrum für historische Minderheiten« (angeschlossen an das Volkskundemuseum Wien) und seiner neuen Heimat im Schulverein »Komenský«. In den darauffolgenden Stunden arbeitete ich mich in dem kalten Keller frierend, aber begeistert durch das Material, das besondere Einblicke in die Lebenswelt tschechoslowakischer Migrant:innen in Wien ermöglicht. Den Bestand und seinen Urheber möchte ich hier vorstellen.</description>
      <author>Klaas Anders</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2940</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 13:02:30 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Zeugen eines Austauschs. Denkmäler Vadim Sidurs in Westdeutschland (1974–1993)</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2939</link>
      <description>Dieser Beitrag untersucht anhand von drei Plastiken des sowjetischen nonkonformistischen Bildhauers Vadim Sidur (1924–1986), die zwischen 1974 und 1993 in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin als Denkmäler aufgestellt wurden, wie Sidurs Werke über den Eisernen Vorhang reisten. Mit Hilfe von Archivmaterial, Egodokumenten und Interviews werden die politischen und kulturellen Bedingungen der Aufstellung analysiert. Die Rezeption von Sidurs Arbeiten durch westdeutsche Atelierbesucher:innen in der UdSSR und an den Aufstellungsorten in der Bundesrepublik zeigt, wie diese Werke im Kontext von Diskussionen zu Nationalsozialismus, Holocaust-Gedenken und Kaltem Krieg interpretiert wurden. Sidurs Plastiken bewegten sich nicht nur physisch über geographische Grenzen hinweg, sondern erfuhren durch diesen Transfer auch einen Bedeutungswandel. Die Analyse eröffnet neue Perspektiven auf transnationale, inoffizielle Kulturbeziehungen während des Kalten Krieges und der frühen 1990er-Jahre. Zudem erinnert der Beitrag an einen in der Ukraine geborenen Künstler, dessen Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt heute neues Interesse findet.</description>
      <author>Charlotte Adèle Murphy</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2939</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:26:53 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Hilfe für Gewaltregime? Die bundesdeutsche Militärkooperation mit Ruanda (1962–1994)</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2938</link>
      <description>Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland nehmen alle Bundesregierungen für sich in Anspruch, eine auf Frieden ausgerichtete Politik zu verfolgen. In Zeiten des Ost-West-Konflikts unterstützten sie in Afrika, Asien und Lateinamerika häufig aber auch autokratisch oder diktatorisch regierte Staaten mit fragwürdiger Menschenrechtsbilanz – darunter das seit 1962 unabhängige Ruanda. 1994 ließ dort eine verbrecherische Elite Hunderttausende Tutsi ermorden. Die Bundesregierung hatte die am Genozid beteiligte ruandische Armee zwischen 1978 und 1994 durch eine Bundeswehr-Beratergruppe in Kigali unterstützt. Schon zuvor hatte es Ausrüstungs- und Ausbildungshilfen gegeben. Die Auswertung kürzlich offengelegter Ministerial­akten zeigt allerdings, dass die Bundesministerien weniger an einer Effizienzsteigerung der ruandischen Streitkräfte oder an einer Demokratisierung interessiert waren. In der Logik des Ost-West-Konflikts versuchten sie mit geringen Ressourcen gute Beziehungen zu pflegen und sich Rückhalt für eigene Positionen zu sichern. Aufgrund außenpolitischer Abwägungen hielt die Bundesregierung auch nach 1990 an der Militärkooperation fest. Von der Eskalation zum Genozid wurde sie überrascht.</description>
      <author>Torsten Konopka</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2938</guid>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:08:48 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Kanzleramt und der Nationalsozialismus. Transparenz-Postscriptum zu einem Forschungsprojekt</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2853</link>
      <description>Zusatzinformationen zum Beitrag Christian Mentel, Das Kanzleramt und der Nationalsozialismus. Sechs Fallstudien zum Umgang mit biografischen Belastungen, früheren Verfolgten und zeitgenössischem Rechtsextremismus, in: Jutta Braun, Nadine Freund, Christian Mentel, Gunnar Take, Das Kanzleramt. Bundesdeutsche Demokratie und NS-Vergangenheit. Herausgegeben von Johannes Hürter, Thomas Raithel, Martin Sabrow, Thomas Schaarschmidt, Annette Vowinckel und Andreas Wirsching, Göttingen: Wallstein 2025, S. 555-664</description>
      <author>Christian Mentel</author>
      <category>preprint</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2853</guid>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 14:06:29 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>»Elvis Presley wird Deutscher«. Die Produktion eines transatlantischen Stars im Kinofilm »G.I. Blues«/»Café Europa« (1960)</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2821</link>
      <description>Es war eine Sensation: Der »King of Rock ’n’ Roll« sang auf Deutsch! Gegen Mitte des Kinofilms »Café Europa« (1960; amerikanischer Originaltitel: »G.I. Blues«) stimmte Elvis Presley (1935–1977) plötzlich das bekannte Volkslied »Muß i denn…« an. Er trat in der Rolle des in Westdeutschland stationierten US-Soldaten Tulsa McLean auf – im Duett mit einer Kasperle-Figur und begleitet lediglich von einem Akkordeonspieler. Besonders die deutschen Fans waren verzückt: In den Kinosälen der Bundesrepublik wurde eifrig mitgeklatscht und mitgesungen; auch die – ursprünglich für den deutschen Markt gar nicht als Single-Auskopplung vorgesehene – Schallplatte verkaufte sich innerhalb weniger Wochen über 400.000 Mal und erreichte mit Platz 2 die bis dato beste Chart-Position des Sängers in Westdeutschland. Doch nicht alle freuten sich über den Marketing-Stunt: Die West-Berliner Radiosender SFB und RIAS verbannten den Song aus ihren Programmen, ebenso wie der Bayerische Rundfunk. Während die Berliner Sender die Aufnahme lediglich als »bewußte Verschnulzung deutscher Volkslieder« kritisierten, sah der »Tanzmusik-Chef« des Bayerischen Rundfunks in dem »bescheiden verhotteten, also rhythmisch aufgemöbelten Volkslied« (so der »Spiegel«) gar eine Motivation, deutsches Liedgut künftig wieder »ernsthaft« zu pflegen: »Wir lassen uns das nicht vom Ausland oktroyieren.«</description>
      <author>Mathias Häußler</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2821</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:42:02 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Endzeitstimmungsbild. Günther Anders’ Thesen (nicht nur) zur nuklearen Apokalypse</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2818</link>
      <description>Als Günther Anders’ gesammelte »Gedanken über die atomare Situation« – zehn Aufsätze, Manifeste, Vorträge und eine Fabel – 1972 erstmals erschienen, kamen sie zu spät. Im politischen Klima nach 1968 konnte ihr Autor noch so sehr auf anhaltende Aktualität pochen, längst war die von Anders mitgeprägte Anti-Atom-Bewegung der 1950er- und 1960er-Jahre »eingegangen« (S. XII), und andere Themen wie der Vietnamkrieg hatten sich vor die immer noch »drohende Atomgefahr« (S. XI) geschoben. Hinzu kam die wachsende »Angst vor der vielfältigen und gleichfalls apokalyptische Ausmaße annehmenden Umweltverseuchung« (S. XII). Mit einer invertierten Feuerbachthese hatte Anders außerdem die Zustimmung der akademischen Jugend riskiert: Was heute »fällig« sei, forderte er im annus mirabilis der Studierendenbewegung, »mindestens ebenso fällig wie die Veränderung der Welt, ist die wirkliche Interpretation jener Veränderungen, die malgré nous, auch im Lager unserer Gegner, vor sich gegangen sind und vor sich gehen«. Gemeint war das revolutionäre Potential moderner Technik, die Anders im ersten Band seines Hauptwerks »Die Antiquiertheit des Menschen« (1956) als planetare Übermacht porträtiert hatte, als neues »Subjekt der Geschichte«. In »Endzeit und Zeitenende« spricht er der Technik echte Handlungsmacht zu (wir würden heute »Agency« sagen), nennt die uns umgebenden Artefakte gar »Pseudo-Personen« mit handlungsleitenden »stummen Prinzipien und Maximen« (S. 103), deren gleichsam politisches Endziel eine Welt sei, in der Menschen überflüssig werden (vgl. S. 199). Die Hermeneutik ihres »Totalitarismus« (S. 17) war Andersʼ Antwort auf den technikblinden Fleck linker Theoriebildung. Dass er im Gegensatz zu seinem Freund Herbert Marcuse damit in die Rolle eines Epimetheus der 68er-Bewegung geriet, dürfte ebenso wie der sperrige Titel und der pessimistische Grundton seiner Textsammlung dazu beigetragen haben, den publizistischen Erfolg des Bandes im ersten Anlauf auszubremsen. Das änderte sich erst, als das Buch zwei Jahre nach dem NATO-Doppelbeschluss in einer um ein Vorwort erweiterten, ansonsten aber identischen Ausgabe unter dem griffigeren Titel »Die atomare Drohung« erschien und bis 1986 vier weitere Auflagen erlebte (die aktuelle 8. stammt von 2023).</description>
      <author>Christian Dries; Sara Walker</author>
      <category>article</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2818</guid>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 13:07:54 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Kiezgeschichte. Friedrichshain und Kreuzberg im geteilten Berlin</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2749</link>
      <description>Vom Arbeiterviertel zum Szene-Kiez: die geteilte Geschichte Berlins am Beispiel der Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg sowie ihrer Entwicklung. Die traditionellen Berliner Arbeiterbezirke Friedrichshain und Kreuzberg gehören heute zu den attraktivsten Wohnlagen der Stadt. Die sanierten Mietskasernen sind gefragt wie nie zuvor. Dabei galten die beiden Bezirke lange Zeit als das Armenhaus Berlins. Nach der Teilung der Stadt lagen Friedrichshain und Kreuzberg direkt an der Grenze des Kalten Krieges zwischen Ost- und West-Berlin. Trotz der Mauer teilten sie ähnliche gesellschaftliche Herausforderungen und boten Freiräume für alternative Lebensformen sowie neue Gegenöffentlichkeiten. Seit dem Mauerfall haben sich Friedrichshain und Kreuzberg rasch wieder angenähert und bilden inzwischen einen gemeinsamen Stadtbezirk mit stetig wachsender Anziehungskraft, dessen Entwicklung jedoch immer wieder Raum für Diskussionen bietet. Hanno Hochmuth fragt nach den historischen Voraussetzungen für die heutige Gentrifizierung der beiden Altbauviertel. Er untersucht die geteilte Geschichte Berlins am Beispiel des Wohnens, der Kirche sowie des Vergnügens und zeigt, wie der Kiez in Ost und West erfunden wurde.</description>
      <author>Hanno Hochmuth</author>
      <category>book</category>
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      <pubDate>Mon, 06 May 2024 15:20:47 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Solidarität und ihre Grenzen. Die »Brigaden der Freundschaft« der DDR</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2700</link>
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      <author>Eric Burton</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2700</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:33:04 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Christliche Solidarität mit Chile. Helmut Frenz und der transnationale Einsatz für Menschenrechte nach 1973</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2698</link>
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      <author>Caroline Moine</author>
      <category>bookpart</category>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:26:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Getrennte Solidarität? West- und ostdeutsches Engagement für Nicaragua Sandinista in den 1980er Jahren</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2697</link>
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      <author>Stefanie Senger</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2697</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:21:09 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reisen für die Revolution. Solidaritätsbrigaden als Praktik transnationaler Solidarität zwischen der Bundesrepublik und dem sandinistischen Nicaragua</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2696</link>
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      <author>Christian Helm</author>
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      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2696</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:16:34 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Solidarität und Alltag der DDR aus der Sicht exilierter Mitglieder des African National Congress</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2701</link>
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      <author>Anja Schade</author>
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      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 09:08:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Internationale Solidarität im geteilten Deutschland. Konzepte und Praktiken</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2695</link>
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      <author>Frank Bösch</author>
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      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2695</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 08:50:53 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>»Schwarze Schwester Angela«. »Rot-schwarze« Verbundenheitsvorstellungen und die DDR-Solidaritätskampagne für Angela Davis</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2702</link>
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      <author>Sophie Lorenz</author>
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      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2702</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 14:59:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Europa als »Dritte Welt«. Europäische Perspektiven auf globalen Aktivismus während des Kalten Krieges</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2703</link>
      <description/>
      <author>Kim Christiaens</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2703</guid>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 13:24:50 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Internationale Solidarität. Globales Engagement in der Bundesrepublik und der DDR</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2694</link>
      <description>Ziele und Praktiken der internationalen Solidarität in Ost- und Westdeutschland im Kalten Krieg.&#13;
&#13;
Seit den späten 1960er Jahren entstanden in vielen westlichen Ländern zivilgesellschaftliche Initiativen, die Teile der »Dritten Welt« unterstützten. Auch in der Bundesrepublik engagierten sich zahlreiche Solidaritätsgruppen für politisch Verfolgte in lateinamerikanischen Diktaturen, gegen die rassistische Ordnung in Südafrika oder für den Aufbau sozialistischer Reformprojekte in Nicaragua. In der DDR entstand dagegen eine staatlich initiierte internationale Solidarität. Sie leistete ebenfalls Hilfe vor Ort und basierte auf einer massenhaften Unterstützung. Mitunter entstanden auch hier unabhängige Aktionen.&#13;
In diesem Buch untersucht eine internationale Autorengruppe die Ziele und Praktiken der internationalen Solidarität in Ost- und Westdeutschland zur Zeit des Systemkonflikts. Die Solidarität fassen sie als grenzübergreifende Praxis im Kalten Krieg und betrachten besonders Lateinamerika und das südliche Afrika. Deutlich werden dabei vielfältige transnationale Kooperationen, die über den Menschenrechtsdiskurs hinaus reichten. Ebenso werden die Grenzen vieler Initiativen erkennbar, deren Scheitern und die damit verbundene Enttäuschung.</description>
      <author/>
      <category>book</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2694</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 09:24:14 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Schutzmacht. Die Amerikaner in Berlin 1945-1994</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2351</link>
      <description>Von Feinden zu Freunden? Eine Geschichte der US-Militärpräsenz in West-Berlin und der transatlantischen Beziehungen.&#13;
&#13;
In den Nachkriegsjahren entstand eine Meistererzählung, die noch heute die Geschichte der Beziehungen zwischen West-Berlin und den USA prägt: Die sowjetische Blockade 1948/49 habe die USA zur wichtigsten »Schutzmacht« des bedrohten »Vorpostens der Freiheit« inmitten der DDR werden lassen. Aus den einstigen Feinden seien damals Freunde geworden, die erst abzogen, als ihre Mission 1989 /90 erfüllt war. Dieser linearen Erfolgsgeschichte stehen Bilder von Protesten gegen den Vietnamkrieg oder im Umfeld der Besuche des US-Präsidenten Ronald Reagan diametral entgegen.&#13;
Stefanie Eisenhuth fügt diese widersprüchlichen Elemente zu einer neuen Erzählung zusammen, die sowohl die Höhe- als auch die Tiefpunkte des transatlantischen Verhältnisses erörtert. Sie fragt nach der Wahrnehmung und Deutung der US-Militärpräsenz sowie nach den Bedingungen des deutsch-amerikanischen Zusammenlebens in einer Stadt, die eine räumliche Abgrenzung nur bedingt erlaubte und zudem von enormer symbolischer Bedeutung war. Sie analysiert Begegnungen auf offizieller und informeller Ebene, individuelle und inszenierte Freundschaftsbekundungen, organisierte Proteste und Konflikte in West- sowie in Ost-Berlin zwischen 1945 und 1994.</description>
      <author>Stefanie Eisenhuth</author>
      <category>book</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2351</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:00:20 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheit, Demokratie und Transparenz. Elektronische Datenverbundsysteme in der Bundesrepublik und den USA in den 1970er und 1980er Jahren</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2619</link>
      <description/>
      <author>Constantin Goschler; Christopher Kirchberg; Jens Wegener</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2619</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 15:20:15 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geschichte verändern! Kontrafaktisches Spielen und seine Problematik am Beispiel des Brettspiels „Wir sind das Volk!“ (2014)</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2610</link>
      <description>Wir sind das Volk ist ein Strategie-Brettspiel, in dem der historische Verlauf der innerdeutschen Teilung spielerisch nacherzählt und erlebbar wird. Entwickelt von Peer Sylvester und Richard Sivélerschien es 2014 im Histogame Verlag. Motiviert wurde die Entwicklung durch das Interesse Sylvesters am Konzept „zwei[er] getrennte[r] Staaten, die sich nebeneinander entwickeln und miteinander konkurrieren.“ [1] Das Spiel ist nicht primär geschichtspolitisch motiviert, kann aber durch das kontrafaktische Spielprinzip einen besonderen Beitrag zur Erinnerungskultur leisten. Das Spiel erhielt viel positive Resonanz und wurde insbesondere für seine Rahmenhandlung und die Spielmechanik gelobt.</description>
      <author>Viki Köszegi; Greta Rose Schlenker</author>
      <category>webpublication</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2610</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 20:04:53 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Shopping im Kommunismus. Kolejka (2011) und die Erinnerung an die Mangelwirtschaft</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2609</link>
      <description>Das polnische Instytut Pamięci Narodowej, Institut für Nationales Gedenken, gegründet im Jahr 1998, ist eine Institution, deren Aufgabenspektrum sich von der juristischen Aufarbeitung nationalsozialistischer und kommunistischer Verbrechen über historische Forschung bis zu Geschichtsvermittlung erstreckt. Mit Sicherheit ist es die am besten finanzierte Institution im Bereich der Geschichtsvermittlung  oder – wie KritikerInnen sagen – der patriotisch-affirmativen Erziehung.&#13;
Im Jahr 2011 hat das Institut ein Brettspiel konzipiert und gemeinsam mit dem Spielautor Karol Madaj das Spiel Kolejka herausgegeben. Zuerst gab es das Spiel nur in polnischer Sprache, allerdings war es bald so erfolgreich, dass es auch in andere Sprachen übersetzt wurde. Schon im Jahr 2012 gab es das Spiel Kolejka – In dieser Schlange warten Sie lange! auf dem deutschen Markt zu kaufen. Da das Institut zuvor noch nie ein Brettspiel zur didaktischen Bildung veröffentlicht hatte, waren die MitarbeiterInnen mit dem Erfolg so überfordert, dass sie die Rechte an dem Spiel an eine private Firma verkauften, damit das Spiel besser vermarktet und in größeren Mengen produziert werden konnte.</description>
      <author>Paula Bunke; Eileen Pohl</author>
      <category>webpublication</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2609</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 20:01:38 +0200</pubDate>
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      <title>Darf man Republikflüchtlinge erschießen? Der Mauer-Shooter 1378 (km) aus dem Jahre 2010 und die Erinnerung an das geteilte Deutschland</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2608</link>
      <description>Der 3. Oktober 2010 war der zwanzigste Jahrestag der deutschen Einheit. Ursprünglich sollte auch das Spiel 1378 (km) an diesem Tag erscheinen. Doch entspann sich im Vorfeld der Veröffentlichung eine scharfe Kontroverse um das Spiel und seine Inhalte, so dass das Erscheinungsdatum auf Dezember desselben Jahres verschoben wurde.</description>
      <author>Alexander Jacobs; Philipp Jäger</author>
      <category>webpublication</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2608</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 19:58:37 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Der Kalte Krieg als nostalgische Projektionsfläche für Spieleentwickler. Twilight Struggle (2005) und die Sehnsucht nach geopolitischer Klarheit</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2607</link>
      <description>Das Brettspiel Twilight Struggle war in den Jahren 2006 bis 2016 das am besten bewertete Spiel auf der renommierten Website BoardGamesGeek.com. Die enorme Popularität des Spiels wird nicht zuletzt durch die Tatsache deutlich, dass es mittlerweile in zwölf Sprachen erhältlich ist und seit dem Jahr 2013 sogar die Möglichkeit besteht, an einer Online-Weltmeisterschaft teilzunehmen. Aufgrund des Erfolgs von Twilight Struggle wurde 2012 als Ableger das Spiel 1989: Dawn of Freedom veröffentlicht.&#13;
Worin liegt der besondere Reiz von Twilight Struggle?</description>
      <author>Franziska Pohlmann; Franziska Schmidt</author>
      <category>webpublication</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2607</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 19:55:22 +0200</pubDate>
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      <title>Cold War (2005). Ein Spionagethriller für den PC</title>
      <link>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2606</link>
      <description>Der Kalte Krieg hat auf vielfältige Art und Weise im kollektiven Gedächtnis überdauert. Ein Aspekt, der für viele Menschen untrennbar mit diesem globalen Konflikt verbunden ist, ist die Spionage: Zwei Machtblöcke mit gegensätzlichen Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen, die möglichst viele Informationen über den jeweils anderen sammeln, um Schwachstellen im feindlichen System zu finden oder die Gegenseite zu unterwandern. Spionage findet naturgemäß im Verborgenen statt und ist stets begleitet von Mythen und popkulturellen/künstlerischen Verarbeitungen. Das Phänomen der Spionage fand daher schnell Einzug in populäre Medien.</description>
      <author>Gary Huck; Jan Watzke</author>
      <category>webpublication</category>
      <guid>https://zeitgeschichte-digital.de/doks/frontdoor/index/index/docId/2606</guid>
      <pubDate>Sun, 30 Jul 2023 19:51:48 +0200</pubDate>
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