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1950er

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Versuche zur Sammlung. Der „Allgemeine Kongreß nationaler deutscher Jugendverbände“ in Köln 1955 (2025)
Botsch, Gideon
Kommentar zur Quelle: Quelle: Vorbereitungsausschuß für die Gründung eines Dachverbandes nat[ionaler] Jugendverbände: An alle nationalen Jugendverbände und -Gruppen, Köln Lindenthal, 14. Dezember 1954, Archiv der deutschen Jugendbewegung Burg Ludwigstein (AdJB), Sammlung „Junge Bünde“, Nr. 22.
Europa-Enthusiasmus in rechtsradikal. Maurice Bardèches Weg nach vorn (2025)
Müller-Zetzsche, Marie
Kommentar zur Quelle: Quelle: Maurice Bardèche, Der Weg nach vorn, Göttingen: Plesse Verlag, 1952, Auszüge: S. 9–10 und S. 89–111.
Eine rechte Verschwörung und ihre publizistische Leugnung. Unrecht im Rechtsstaat von Friedrich Grimm (2025)
Rigoll, Dominik
Kommentar zur Quelle: Quelle: Friedrich Grimm, Unrecht im Rechtsstaat. Tatsachen und Dokumente zur politischen Justiz dargestellt am Fall Naumann, Tübingen: Verlag der Deutschen Hochschullehrer-Zeitung, 1957, Auszüge S. 9–16, 168–172 und 217–222.
Auflistungen von Fotografen, Redakteuren und Verlegern in der Bundesrepublik der 1950er Jahre. Materialien zum Artikel: Der „Stern“ und die Fotografie. NS-Kontinuität im (Bild-)Journalismus nach 1945? (2025)
Hartmann, Reiner
Um Vergleiche und Bewertungen von personellen Kontinuitäten im Bildjournalismus der Bildillustrierten „Stern“ im Beitrag von Reiner Hartmann „Der ‚Stern‘ und die Fotografie. NS-Kontinuität im (Bild-)Journalismus nach 1945“, erschienen am 3. Februar 2025 in Visual History, besser nachvollziehen zu können, werden hier mehrere aktuell (Stand: Januar 2025) in Bearbeitung befindliche Zusammenstellungen veröffentlicht. Weitere Bearbeitungsfortschritte sollen gegebenenfalls in unregelmäßigen Abständen zu einer Aktualisierung der Materialien führen. Es finden sich einerseits bisher schon bekannte Namen aus dem „Stern“, andererseits werden diese durch einen noch weiter zu erforschenden Personenkreis von Verlegern, Herausgebern, Redakteuren und Fotografen aus der damaligen zeitgenössischen illustrierten Presse ergänzt. Entsprechend der Frage, „Woher sollten die völlig unbelasteten Journalisten kommen?“, zeigen die Zusammenstellungen, dass die für den „Stern“ festgestellte personelle und inhaltliche NS-Kontinuität der (Bild-)Journalisten der 1950er Jahre im Verhältnis zu konkurrierenden Blättern keine Ausnahme bildete und zudem von stark wechselseitigen Fluktuationen geprägt war.
Sowjetische Perspektiven unzensiert. Über Wassili Grossmans Roman »Stalingrad« (2025)
Schwartz, Matthias
Wassili Grossmans Roman »Stalingrad« ist ein besonderes literarisches und historisches Dokument. Dem deutschen Lesepublikum eröffnet das Werk erstmals in einer für die Entstehungszeit erstaunlichen Vielstimmigkeit, Drastik und Breite Zugang zu sowjetischen Erfahrungshorizonten und Sichtweisen auf Stalingrad. Als Kontrastfolie zum Kult um die Schlacht in Putins Russland und zur nationalpatriotischen Instrumentalisierung des »Großen Vaterländischen Krieges« für den Krieg gegen die Ukraine hat der Roman außerdem eine unmittelbare Aktualität. Und nicht zuletzt handelt es sich hier um ein literarisches Zeugnis der jüdischen Geschichte.
Homosexuelle vor Gericht. Strafverfolgung in den 1950er- und 1960er-Jahren: Das Beispiel Frankfurt am Main (2025)
Zinn, Alexander
Die 1950er-Jahre werden oft als eine Zeit gesellschaftlicher »Restauration« betrachtet, in der Sexualität massiv unterdrückt worden sei. Als ein Beleg dafür wird die fortgesetzte polizeiliche und gerichtliche Verfolgung Homosexueller genannt, für die das »Dritte Reich« erst mit der Strafrechtsreform von 1969 ein Ende gefunden habe. Weniger Beachtung findet, dass sich viele Mediziner und Juristen schon in den frühen 1950er-Jahren für eine Reform des Paragraphen 175 des Strafgesetzbuches starkmachten, der homosexuelle Handlungen unter Männern mit Gefängnis bedrohte. Welche Auswirkungen die Reformdebatte auf die Praxis der Strafverfolgung hatte, wird in diesem Aufsatz anhand von 1.526 Urteilen untersucht, die Frankfurter Gerichte in den Jahren 1946 bis 1965 fällten. Dabei zeigt sich, dass die Gerichte die »einfache« Homosexualität unter Erwachsenen tendenziell immer milder beurteilten, während die »schweren« Fälle sogenannter »Jugendverführung« weiterhin streng verfolgt wurden. Dies spricht dafür, die 1950er- und 1960er-Jahre nicht nur als eine Zeit neuerlicher Repression zu betrachten, sondern auch als eine Phase des Umbruchs und der allmählichen Liberalisierung.
Räume voller Erinnerungen. Erfahrungsberichte über ein studentisches Interviewprojekt in der brandenburgischen Provinz (2020)
Eckert, Josephine ; Köhler, Thomas ; Lutz, Sophie ; Ziegelitz, Freya
Im Jahr 2006 eröffnet, bietet das DDR-Geschichtsmuseum im Dokumentationszentrum in der brandenburgischen Kleinstadt Perleberg eine Fülle an Anschauungsmaterial aus und über das Leben in der DDR. Das Pfarrerehepaar Gisela und Hans-Peter Freimark begann bereits in den 1980er-Jahren damit, Objekte zu sammeln, die das politische System aber auch den Alltag der DDR dokumentieren sollen. Insbesondere das oppositionelle Engagement der Freimarks, die sich als Pfarrer und Gemeindehelferin in der DDR entschieden für Frieden und Abrüstung einsetzten und sich somit der SED widersetzten, ist mit zahlreichen Fotos und Gegenständen in der Ausstellung dargestellt. Vier Studierende der Public History der Freien Universität Berlin und ein zweiköpfiges Filmteam der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe digitalisierten und bewahrten in einem Dokumentations- und Interviewprojekt das Wissen über die Ausstellung des DDR-Geschichtsmuseums in Perleberg. Insbesondere die Biografie des Pfarrerehepaars Hans-Peter und Gisela Freimark, die die Ausstellung initiierten und bis heute leiten, stand im Mittelpunkt dieses Projektes. Die Projektgruppe wurde von Irmgard Zündorf vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung unterstützt. Gefördert wurde das Projekt durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Im Verlauf der Monate März und April 2020 fanden die Interview- und Dreharbeiten in Perleberg statt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer digitalisierten Führung durch das Museum. Teil II des Projektes befindet sich derzeit in der Realisierung.
Vorhersagen und Kontrollieren. Verhaltenswissen und Verhaltenspolitik in der Zeitgeschichte (2024)
Graf, Rüdiger
Die Frage, wie menschliches Verhalten beeinflusst werden kann, ist in der jüngsten Zeitgeschichte virulenter geworden. Auf der Basis verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse versprechen Expert:innen, Menschen durch subtile Interventionen glücklicher, gesünder und wohlhabender zu machen. Zugleich haben die Digitalisierung und Datafizierung unserer Welt Ängste vor einer umfassenden Verhaltensmanipulation und -kontrolle verschärft. Das Buch zeigt, dass es keineswegs selbstverständlich ist, Menschen nicht als handelnde Subjekte, sondern als sich verhaltende Organismen zu begreifen. Es untersucht, wie seit der Behavioral Revolution in der Mitte des 20. Jahrhunderts in verschiedenen Wissensfeldern, von den Wirtschafts- über die Psychowissenschaften bis zur Kriminologie, ein spezifisches Verhaltenswissen entwickelt wurde. Davon ausgehend analysiert es dessen Bedeutung für den Wandel politischer Steuerungstechniken vor allem in Bezug auf das Umwelt-, Gesundheits- und Finanzverhalten seit den 1970er Jahren.
»Elvis Presley wird Deutscher«. Die Produktion eines transatlantischen Stars im Kinofilm »G.I. Blues«/»Café Europa« (1960) (2024)
Häußler, Mathias
Es war eine Sensation: Der »King of Rock ’n’ Roll« sang auf Deutsch! Gegen Mitte des Kinofilms »Café Europa« (1960; amerikanischer Originaltitel: »G.I. Blues«) stimmte Elvis Presley (1935–1977) plötzlich das bekannte Volkslied »Muß i denn…« an. Er trat in der Rolle des in Westdeutschland stationierten US-Soldaten Tulsa McLean auf – im Duett mit einer Kasperle-Figur und begleitet lediglich von einem Akkordeonspieler. Besonders die deutschen Fans waren verzückt: In den Kinosälen der Bundesrepublik wurde eifrig mitgeklatscht und mitgesungen; auch die – ursprünglich für den deutschen Markt gar nicht als Single-Auskopplung vorgesehene – Schallplatte verkaufte sich innerhalb weniger Wochen über 400.000 Mal und erreichte mit Platz 2 die bis dato beste Chart-Position des Sängers in Westdeutschland. Doch nicht alle freuten sich über den Marketing-Stunt: Die West-Berliner Radiosender SFB und RIAS verbannten den Song aus ihren Programmen, ebenso wie der Bayerische Rundfunk. Während die Berliner Sender die Aufnahme lediglich als »bewußte Verschnulzung deutscher Volkslieder« kritisierten, sah der »Tanzmusik-Chef« des Bayerischen Rundfunks in dem »bescheiden verhotteten, also rhythmisch aufgemöbelten Volkslied« (so der »Spiegel«) gar eine Motivation, deutsches Liedgut künftig wieder »ernsthaft« zu pflegen: »Wir lassen uns das nicht vom Ausland oktroyieren.«
Populäre Wissenschaft. Das »Fischer Lexikon A-Z« im Taschenbuchmarkt der frühen Bundesrepublik (2024)
Schneider, Ute
Der Beitrag untersucht die Popularisierung von wissenschaftlichem Wissen durch die noch junge Publikationsform Taschenbuch in der frühen Bundesrepublik. Am Beispiel des 40-bändigen »Fischer Lexikons A-Z«, das der S. Fischer Verlag ab 1957 auf den Markt brachte, wird gezeigt, wie es einem zuvor auf literarische Werke konzentrierten Publikumsverlag gelang, in bis dahin nicht gekannten Auflagenhöhen und durch ubiquitäre Vertriebswege einem breiten Publikum wissenschaftliche Erkenntnisse nahezubringen. Im Unterschied zu den populärwissenschaftlichen Büchern oder Broschüren des 19. Jahrhunderts kam das »Fischer Lexikon« ohne übermäßig starke Komplexitätsreduktion aus und wurde dennoch ein großer verlegerischer Erfolg – besonders dank der Bildungsexpansion der 1960er- und 1970er-Jahre. Allein bis 1969 betrug die Gesamtzahl der gedruckten Bände der Lexikon-Reihe etwa 5,4 Millionen Exemplare. Die verlegerischen Strategien werden ebenso erläutert wie die Reflexion der im Wissenschaftsbetrieb anfangs ungewohnten Publikationsform Taschenbuch durch die Autoren und Herausgeber.
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