Online Publication
Refine
Year of publication
Document Type
- Online Publication (817) (remove)
Keywords
- Forschungsfelder (86)
- Begriffe (63)
- Methoden (23)
- Grundlagen (18)
- Länder (12)
- Klassiker (8)
- Debatten (7)
- Schnittmengen (7)
- Prozesse (6)
- Periodisierung (5)
In den 1960er-Jahren wurde die Zeitschrift twen durch ihre zunehmend freizügige und erotische Darstellung des männlichen Körpers zu einer Stimme des gesellschaftlichen Wandels. Während Männer in diesen Darstellungen als eigenständige Subjekte erschienen, blieben Frauen weiterhin in der Rolle des Objekts.
Henning Eichberg verfasste ca. 1968-1970 sechs sogenannte Revoltesongs. Diese Lieder sollten nicht nur das „nationalrevolutionäre Kernthema“, neuer Nationalismus als Gegenreaktion auf die beiden Supermächte, darstellen, sondern spornten in einem heterogenen rechten Milieu zur Gewalt an.
Kommentar zur Quelle: Quelle: Revolutionärer Nationalismus und Aufruf zur Gewalt: Die „Revoltesongs“ von Henning Eichberg; T. Sievers, Anpassersong, in: Roland Brehm (hg.) Lied auf Schallplatte, Protestlieder, Ausgeführt von Roland Brehm und Karl-Heinz Weigelt, (München: Bundesleitung der Jungen Nationaldemokraten). Süddänische Universitätsbibliothek (Nachlass).
Mario Keßler stellt in seiner Rezension das Werk des Fotografen Walter Ballhause vor, der mit seiner Kamera die sozialen Folgen der Weltwirtschaftskrise in den frühen 1930er-Jahren festhielt. Seine Fotografien gelten heute als bedeutende historische Quellen, da sie die Lebenswirklichkeit der Arbeiterklasse authentisch dokumentieren.
Der Jurist, Fotograf und Journalist Erich Salomon fertigte 1928 heimlich Aufnahmen während eines Gerichtsprozesses an. Zwar waren Fotografien von Gerichtsverhandlungen bereits zuvor vereinzelt genehmigt und veröffentlicht worden, doch die Verbreitung von Salomons nicht autorisierten Aufnahmen, gilt als Ausgangspunkt der Gerichtsfotografie als eigenständiges Genre in der Weimarer Republik.
Was unter einer Familie verstanden wird, hat sich über die Zeit hinweg gewandelt. Der Artikel stellt unterschiedliche Familienmodelle vor, vom „Haus“ über die „christlich-bürgerliche Kernfamilie“ bis hin zur „Regenbogenfamilie“ der Gegenwart, und bietet dabei einen Überblick über die historische und soziologische Familienforschung.
