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Europa im Zeichen des Hakenkreuzes: Historiographische Perspektiven im Wandel. Ein Kommentar

  • In der jüngeren zeithistorischen Forschung haben die europäischen Dimensionen des Nationalsozialismus an Konturen gewonnen. War die Historiographie der „Deutschen Katastrophe“ ein nationales Projekt sui generis und die ältere Forschung lange vorrangig auf die nationalsozialistische Gewaltherrschaft im Deutschen Reich selbst konzentriert, so rücken nun transnationale Fragen verstärkt ins Blickfeld. Im Sinne einer histoire croisée der europäischen Zwischenkriegszeit werden vergleichende wie verflechtungsgeschichtliche Ansätze enger aufeinander bezogen. Das Forschungsfeld hat sich dabei geöffnet – hin zu einer Gewaltgeschichte Europas im 20. Jahrhundert.

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Metadaten
Author:Iris Schröder
URL:https://www.zeithistorische-forschungen.de/3-2012/4696
DOI:https://doi.org/10.14765/zzf.dok-1570
Parent Title (German):Zeithistorische Forschungen – Studies in Contemporary History
Publisher:ZZF – Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen
Place of publication:Potsdam
Document Type:Journal Article
Language:German
Date of Publication (online):2012/12/19
Date of first Publication:2012/12/19
Release Date:2019/08/19
Volume Number:9
Issue:3
First Page:449
Last Page:456
ZZF Regional-Classification:Europa
ZZF Topic-Classification:Nationalsozialismus
Gewalt
Politik
Historiographiegeschichte
Faschismus
Transnationale Geschichte
Besatzungsherrschaft
Europäisierung
Europäische Integration
Internationale Organisationen
Internationale Beziehungen
Krieg
ZZF Chronological-Classification:1900-1945
Portal:Zeithistorische Forschungen
Zeithistorische Forschungen: Originalbeiträge:3 / 2012 Antiliberales Europa
Licence (German):License LogoZZF - Clio Lizenz