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Zwischen allen Stühlen. Die schwierige Stellung sudetendeutscher Antifa-Umsiedler in den ersten Jahren der SBZ/DDR

  • Die Geschichte der Aussiedlung sudetendeutscher Antifaschisten und ihrer Integration in die Nachkriegsgesellschaft der SBZ/DDR gehört in den Gesamtzusammenhang der Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus Ostdeutschland und Osteuropa sowie ihrer Integration in die Gesellschaft der beiden deutschen Teilstaaten. Unter den insgesamt etwa vier Millionen geflohenen, vertriebenen und ausgesiedelten Deutschen, die in der sowjetischen Besatzungszone verblieben, bildeten die über 800 000 Deutschen aus der Tschechoslowakei die zweitgrößte Gruppe. Etwa 50 000 von ihnen, mehrheitlich ehemalige Mitglieder der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei (KPTsch) und der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakei (DSAP), kamen als sogenannte Antifa-Umsiedler in die SBZ.

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Metadaten
Author:Heike van Hoorn
DOI:https://doi.org/10.14765/zzf.dok.1.898
Parent Title (German):Fremde und Fremd-Sein in der DDR. Zu historischen Ursachen der Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland
Publisher:Metropol
Place of publication:Berlin
Editor:Jan C. Behrends, Thomas Lindenberger, Patrice G. Poutrus
Document Type:Part of a Book
Language:German
Date of Publication (online):2017/06/01
Date of first Publication:2003/01/01
Publishing Institution:Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)
Release Date:2017/06/01
First Page:159
Last Page:178
ZZF Chronological-Classification:1940er
1950er
ZZF Topic-Classification:Gesellschaftsgeschichte
Flucht und Vertreibung
ZZF Regional-Classification:Europa / Westeuropa / Deutschland / DDR
Einzelveröffentlichungen:Fremde und Fremd-Sein in der DDR. Zu historischen Ursachen der Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland
Licence (German):License LogoZZF - Clio Lizenz