• search hit 8 of 350
Back to Result List

Globale Sicherheit und ironische Selbstkontrolle. Die James-Bond-Filme der 1960er-Jahre

  • Um Anerkennung als legitimes Objekt wissenschaftlichen Fragens muss die Populärkultur längst nicht mehr kämpfen. Zwar dürfte es kaum möglich sein, die vielfältigen Ansätze zur Massen- und Unterhaltungskultur auch nur des späten 20. Jahrhunderts auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, aber unter den dabei bevorzugt behandelten Gegenständen müsste wohl den James-Bond-Filmen ein prominenter Platz eingeräumt werden. Mehr als jede andere Filmreihe haben sie ein ganzes Genre des Actionkinos definiert und Standards des Spionage- und Agententhrillers etabliert, die bis heute und noch in ihrer ironischen Brechung als Referenzgröße dienen.

Download full text files

Export metadata

Additional Services

Share in Twitter Search Google Scholar
Metadaten
Author:Marcus M. Payk
URL:https://www.zeithistorische-forschungen.de/2-2010/4636
DOI:https://doi.org/10.14765/zzf.dok-1694
Parent Title (German):Zeithistorische Forschungen – Studies in Contemporary History
Publisher:ZZF – Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen
Place of publication:Potsdam
Document Type:Journal Article
Language:German
Date of Publication (online):2010/11/09
Date of first Publication:2010/11/09
Release Date:2019/09/27
Volume Number:7
Issue:2
First Page:314
Last Page:322
ZZF Regional-Classification:Europa
Europa / Westeuropa
regional übergreifend
Europa / Westeuropa / Großbritannien
ZZF Chronological-Classification:1960er
1945-
ZZF Topic-Classification:Politik
Kultur
Emotionen
Kalter Krieg
Visual History
Film
Geheimdienste
Internationale Beziehungen
Cold War Studies
Portal:Zeithistorische Forschungen
Licence (German):License LogoZZF - Clio Lizenz