Ländliche Gesellschaft in der kommunistischen Diktatur. Zwangsmodernisierung und Tradition in Brandenburg 1945-1963

  • Das Buch zeigt, inwiefern es den Machthabern in der SBZ/DDR gelang, auf dem Land eine neue "sozialistische" Gesellschaft zu errichten. Über die Agrarpolitik des Regimes hinaus behandelt die Studie die Auswirkungen von Bodenreform und Kollektivierung, insbesondere in Brandenburg. Dabei geht es auch um den Umgang gesellschaftlicher Gruppen und einzelner Dorfbewohner mit den politischen Eingriffen sowie um die Reaktionen der Menschen auf den Wandel ihrer Lebenswelt. Die Durchsetzung der Bodenreform und die schwierige Bildung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften werden ebenso untersucht wie die Not der Neubauern, das Lavieren der Funktionäre auf dem Lande, die Vertreibung der "Großbauern" und der Wandel innerhalb der Landarbeiterschaft. (Quelle: Verlag)

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Metadaten
Author:Arnd BauerkämperGND
DOI:https://doi.org/10.14765/zzf.dok.1.905
ISBN:3-412-16101-2
Publisher:Böhlau
Place of publication:Köln
Document Type:Book
Language:German
Date of Publication (online):2017/06/02
Date of first Publication:2002/01/01
Publishing Institution:Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V.
Release Date:2017/10/24
Pagenumber:641
ZZF Chronological-Classification:1940er
1950er
1960er
ZZF Topic-Classification:Gesellschaftsgeschichte
Wirtschaft
Staatssozialismus
Planung
ZZF Regional-Classification:Europa / Westeuropa / Deutschland / DDR
Schriftenreihen des Zentrums für Zeithistorische Forschung:Zeithistorische Studien / Ländliche Gesellschaft in der kommunistischen Diktatur. Zwangsmodernisierung und Tradition in Brandenburg nach 1945 (Band 21)
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