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Digitale Immigranten, zwitschernde Eingeborene und die Positivismusfalle

  • Beim Umgang von Historikerinnen und Historikern mit dem Netz können wir einen interessanten Wandel beobachten: Grundsatzkritik an der Verwendung des Netzes in geschichtswissenschaftlicher Lehre und Forschung findet sich kaum mehr. Noch vor gut zehn Jahren war das anders. Da waren die Bedenkenträger nicht zu überhören, die das Netz für die (Geistes-)Wissenschaften als unnütz und unnötig einstuften und entschlossen waren, dieses vermeintlich kurze technische Intermezzo auszusitzen – Vertreter vor allem der älteren Generation, die sich schon mit der Einführung des Personal Computers seit den 1980er-Jahren schwertaten. Heute geht es vielmehr um die Frage, in welchen Bereichen und mit welchen Fragestellungen das Netz in den Forschungs- und Lehralltag zu integrieren ist.

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Metadaten
Author:Peter Haber
URL:https://www.zeithistorische-forschungen.de/2-2012/4507
DOI:https://doi.org/10.14765/zzf.dok-1593
Parent Title (German):Zeithistorische Forschungen – Studies in Contemporary History
Publisher:ZZF – Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen
Place of publication:Potsdam
Document Type:Journal Article
Language:German
Date of Publication (online):2012/09/07
Date of first Publication:2012/09/07
Release Date:2019/08/21
Volume Number:9
Issue:2
First Page:279
Last Page:285
ZZF Chronological-Classification:2000er
1945-
1990er
21. Jahrhundert
ZZF Topic-Classification:Alltag
Kommunikation
Medien
Technik
Historiographiegeschichte
Bildung und Universitäten
Computerisierung
Digital Humanities
Jugend
Wissenschaft
Wissen
ZZF Regional-Classification:ohne regionalen Schwerpunkt
Portal:Zeithistorische Forschungen
Zeithistorische Forschungen: Originalbeiträge:2 / 2012 Computerisierung und Informationsgesellschaft
Licence (German):License LogoZZF - Clio Lizenz