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Mythos RAF? Zum Streit um eine noch nicht vorhandene Ausstellung

  • Zeitgeschichte ist häufig Streitgeschichte, d.h. Gegenstand nicht nur wissenschaftsinterner, sondern auch in der breiteren Öffentlichkeit geführter Debatten mit hohem Erregungspotenzial. Das Medium Ausstellung unterstützt solche Debatten oder ruft sie überhaupt erst hervor: Ausstellungen erreichen ein größeres Publikum als wissenschaftliche Schriften, bieten einen öffentlichen Kommunikationsraum und ermöglichen je nach Perspektive der Besucher unterschiedliche Lesarten von (Zeit-)Geschichte. Die beiden „Wehrmachtsausstellungen“ des Hamburger Instituts für Sozialforschung haben dies paradigmatisch vor Augen geführt und in ihrer Wirkung selbst die Organisatoren überrascht.

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Metadaten
Author:Jan-Holger Kirsch
URL:https://www.zeithistorische-forschungen.de/2-2004/4550
DOI:https://doi.org/10.14765/zzf.dok-2068
Parent Title (German):Zeithistorische Forschungen – Studies in Contemporary History
Publisher:ZZF – Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen
Place of publication:Potsdam
Document Type:Journal Article
Language:German
Date of Publication (online):2004/04/15
Date of first Publication:2004/04/15
Release Date:2021/01/06
Volume:1
Issue:2
First Page:255
Last Page:261
ZZF Regional-Classification:Europa
Europa / Westeuropa
Europa / Westeuropa / Deutschland
Europa / Westeuropa / Deutschland / Bundesrepublik
ZZF Chronological-Classification:1970er
1960er
1945-
1980er
ZZF Topic-Classification:Gewalt
Politik
Kultur
Kunst
Terrorismus
Gedächtnis
Medien
Public History
Ausstellungen
Museen
Visual History
Erinnerung
Geistes- und Ideengeschichte
Intellectual History
Soziale Bewegungen
Protest
Web-Publications:Zeithistorische Forschungen
Studies in Contemporary History: Articles:2 / 2004 Mediengeschichte(n)
Licence (German):License LogoZZF - Clio Lizenz